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Bahn-Nachwuchs startet bei WM in Frankfurt/Oder

In der kommenden Woche wollen die deutschen Nachwuchsportler auf der Bahn von Frankfurt/Oder ihren Heimvorteil nutzen und bei der Weltmeisterschaft (14.-18. August) nach den Regenbogentrikots greifen. Bei den Europameisterschaften vor vier Wochen in Gent holten sie sechs Titel. „Medaillen sollten drin sein“, hofft Ausdauer-Bundestrainer Tim Zühlke (Erfurt), und setzt auf den gleichen Kader wie bei der EM.  Und im Ausdauerbereich der Juniorinnen hofft Bundestrainer Lucas Schädlich (Gera) ebenfalls auf gute Ergebnisse.

In den Kurzzeitdisziplinen holten Deutschlands Junioren in Gent gleich vier Titel. Ob ähnliches in Frankfurt/Oder gelingen wird, da ist Bundestrainer Jörg Winkler skeptisch. „Man muss auch Glück haben,“ sagt Winkler, der den Heimvorteil nicht so hoch ansetzen will. „Man hat weniger Reisestress, aber der Druck ist vor heimischem Publikum auch größer.“ Mit Julien Jäger (Erfurt) und Alessa-Catriona Pröpster (Kaiserlautern) hat er aber zwei Doppel-Europameister im Team, die große Chancen haben, ihr Talent auch in Frankfurt/Oder zu vergolden. Sie konnten zuletzt bei den Deutschen Meisterschaften überzeugen, wo sie bei allen Starts den Titel holten.

Die große Unbekannte sind die Athletinnen und Athleten aus Übersee, vor allem aus Australien, auf die man nur bei Weltmeisterschaften trifft. „Sie werden große Konkurrenten sein,“ ist Winkler überzeugt.

Thüringer Radsportler im Aufgebot der Bahn WM Junioren/Juniorinnen vom 14. bis 18. August 2019

Bahn Kurzzeit Junioren – Jäger, Julien (RSC Turbine Erfurt)

Bahn Kurzzeit Juniorinnen – Sperlich, Christina (SV Sömmerda)

Bahn Ausdauer Juniorinnen -Stern, Friederike (RV Elxleben)

 

Zeitplan (Entscheidungen):

Mittwoch, 14. August:
Teamsprint Junioren
Teamsprint Juniorinnen
Scratch Juniorinnen

Donnerstag, 15. August
Mannschaftsverfolgung Junioren
Mannschaftsverfolgung Juniorinnen
Scratch Junioren
Keirin Junioren

Freitag, 16. August
Einerverfolgung Junioren
Punktefahren Junioren
Omnium Juniorinnen
Sprint Juniorinnen

Samstag, 17. August:
500-m-Zeitfahren Juniorinnen
Einerverfolgung Juniorinnen
Sprint Junioren
Omnium Junioren

Sonntag, 18. August
Madison Juniorinnen
Keirin Juniorinnen
Madison Junioren
1000-m-Zeitfahren Junioren

Maximilian Dörnbach ist wieder Sprinterkönig

Der neue und alte deutsche Sprinterkönig heißt Maximilian Dörnbach. Der Erfurter bezwang im am vergangenen Wochende bei der DM im Bahnradsport im Finale seinen Teamkollegen von Track Erdgas 2012 Marc Jurczyk (Erfurt) und verteidigte seinen Titel aus 2018. „Ich musste mich sehr konzentrieren, die Beine waren nicht mehr so gut wie gestern im Viertelfinale. Der DM-Titel bedeutet mir sehr viel. Er ist ein tolles Gefühl, das Meistertrikot ein weiteres Jahr tragen zu dürfen. Aber auf dem Weg zu Olympia zählen die Zeiten, die man fahren kann“, sagte Dörnbach nach seinem Goldlauf.

Auch Teamkollege Jurczyk durfte mit seinem Abschneiden in Berlin mehr als zufrieden sein. „Die Saison war so aufgebaut, das wir hier einen ,Peak’ setzen. Ich denke, das hat sehr gut funktioniert. Jetzt bin ich K.o. und einfach froh, dass es zu Ende ist“, sagte der Erfurter, der im letzten Wettbewerb Gold im Keirin vor Teamkollege Dörnbach und Stefan Bötticher gewann.
Im Teamsprint bei den Männern siegte das Team Erdgas in der Besetzung Maximilian Dörnbach, Maximilian Levy, Max Jurczyk und Nik Schröder. Im Keirin der Frauen wurde Pauline Grabosch (Erfurt) Dritte.

Das sind die Thüringer unter den Medaillengewinnern des vergangenen Wochenendes:
Elite
Teamsprint: 1. Team Erdgas (Marc Jurczyk/Max Dörnbach/Nik Schröter/Max Levy)
Sprint: 1. Dörnbach, 2. Jurczyk
Keirin: 1. Jurczyk; 2. Dörnbach
Elite Frauen Madison: 3. Lena Charlotte Reißner (SSV Gera)/Michaela Ebert
Elite Frauen Keirin: 3. Pauline Grabosch
Elite Frauen Einerverolgung: 2. Lisa Klein (Erfurt)
Elite Frauen Scratch: 3. Lena Charlotte Reißner

Nachwuchs
Teamsprint: 2. Lara Sophie Jäger/Christina Sperlich
Teamsprint: 1. Julien Jäger/Dennis Kühn (SSV Gera)/Willy Leonhard Weinrich
Madison U17w: 3. Franzi Arendt/Cassandra Bloch (beide RSC Turbine Erfurt)
Sprint U17: 1.Willy Leonhard Weinrich (TSV 1891 Breitenworbis)
Keirin U17: 1. Willy Leonhard Weinrich
Keirin U17: 3. Lara-Sophie Jäger (RSC Turbine Erfurt)
Sprint U19: 1. Julien Jäger (RSC Turbine Erfurt)
Sprint U19: 3. Christina Sperlich (SV Sömmerda)
Madison U19m: 3. Paul Groch (SV Sömmerda)/Axel Borgwald (RSC Turbine Erfurt)

Mein Fernziel ist Tokio

Der Erfurter Maximilian Dörnbach ist der derzeit beste aktive Bahnradsprinter unserer Stadt. Bereits als Junior war er Weltmeister über 1000 Meter und gewann drei Europameisterschaften im Sprint und Teamsprint (2mal). Dafür wurde „Max“ 2014 auf Platz zwei beim „Juniorsportler des Jahres“ gewählt, der von der Deutschen Sporthilfe ausgerichtet wird. Auch in der U23er Klasse kann der heute 23-Jährige auf die Kontinentalen Titel über 1000m (2mal) und Teamsprint verweisen. Dazu kommen zwölf Nationale Titel in den Klassen Jugend, Junioren, U 23 und Elite im Kurzzeitbereich. Bei seinem ersten Bahnrad-Weltcup in Cali siegte er im Teamsprint und wurde Zweiter über 1000m.

Im letzten März verpasste „Max“ wie er im Radsport genannt wird, auf der 250m-Holzpiste im polnischen Pruszkow bei der Weltmeisterschaft mit einer hauchdünnen Niederlage im kleinen Finale gegen Russland als Vierter seine erste internationale Elitemedaille. Mit fleißigem Training, mit Antritten, 100m-Sprints, schnellen Tritten und hinter dem Dernymotorrad mit seinem holländischen Heimtrainer Anner Miedema vom Olympiastützpunkt Thüringen brachte sich „Max“ weiterhin in immer bessere Form und sicherte sich beim hochkarätigen Großen Preis von Deutschland auf der Radrennbahn in Cottbus die Siege im Sprint-Turnier und Keirinrennen. Dabei bezwang er im Finale Chao Xu aus China, Dritter wurde Nien Hsing Hsieh (Taiwan), während er im Keirin vor Europameister Stefan Bötticher (Chemnitz) und Esow Esow (Indien) über den Zielstrich raste. Ab 1. August rollen im Berliner Velodrom die Deutschen Meisterschaften. Hier will „Max“ vor allem seine Nationalen Titel im Sprint und über 1000m erfolgreich verteidigen. Bei der Europameisterschaft im niederländischen Apeldoorn im Oktober will er mit gutem Abschneiden vor allem im Sprint und Teamsprint eine Medaille holen und seine Nominierung zu den Weltcups von November bis Januar schaffen. All diese Rennen zählen seit der Weltmeisterschaft in Polen, genau wie die Welttitelkämpfe vom 26.2. bis 1.3. im Berliner Velodrom, bereits zur Olympiaqualifikation im nächsten Jahr in Tokio. „Wenn ich mich dafür qualifizieren könnte wäre das ein Traum. Vielleicht wäre auch eine Wiederholung denkbar, was mit meinen derzeit 23 Lebensjahren durchaus möglich erscheint“, lässt „Max“ seinen Hoffnungen freien Lauf.

Jurczyk Zeitfahr-Meister

Marc Jurczyk (Erfurt) ist der neue Deutscher Zeitfahrmeister 2019 auf der Bahn. Im Berliner Velodrom besiegte er in 1:00,743 Minuten Felix Groß und Titelverteidiger Maximilian Dörnbach (Erfurt). Für Jurczyk war es der ersehnte Titelgewinn, nachdem er schon einmal Zweiter (2017) und zweimal Dritter (2016 und 2018) in dieser Disziplin war.

Marc Jurczyk freute sich sehr über den Sieg. „Ja, es war eine lange Phase bis ich da hingekommen bin. Erst habe ich mich im Ausdauerbereich probiert. Die deutschen Top-Fahrer im Sprintbereich sind eben Weltspitze. Da muss man erst einmal hinkommen. Aber inzwischen bin ich ganz zufrieden mit meinen Leistungen“, sagte Jurcyk nach seinem Goldlauf.

Weitere Ergebnisse des 2. Wettkampftages

Sprint Jugend weiblich: 2. Lara-Sophie Jäger (RSC Turbine Erfurt)

Mannschaftsverfolgung
Junioren: 2. LV Thüringen
Juniorinnen: 1. LV Thüringen (Paula Leonhardt/Thalea Mäder/Jasmin Müller/Friederike Stern)
Jugend m: 2. LV Thüringen

Alle Ergebnisse der DM finden Sie hier:
https://www.trackcycling-berlin.com/de/dm-2019/ergebnisse/

Erster Tag Deutsche Bahn-Meisterschaft in Berlin

Am ersten Tag der Deutschen Bahnmeisterschaften in Berlin, die im Rahmen der „Finals 2019“ stattfinden, wurden acht nationale Meister gekürt. In der Eliteklasse fielen die Entscheidungen in der 4000-m-Einerverfolgung und in der Mannschaftsverfolgung der Frauen.

In der Mannschaftsverfolgung setzten sich vier routinierte Elitesportlerinnen durch, die eigentlich in dieser Formation noch nie zusammen gefahren sind. Charlotte Becker (Berlin); Franziska Brauße (Öschelbronn), Lea-Linn Teutenberg (Köln) und Tanja Erath (Dortmund) gewannen das Duell um Gold als Mixed-Staffel gegen das maxx Solar Team in der Besetzung Katharina Hechler, Lisa Fischer, Pauline Klimsa und Gudrun Stock.

Neben den Entscheidungen in der Eliteklassen wurden auch Medaillen in einigen Nachwuchsklassen vergeben:

500-m-Zeitfahren Jugend U17 m.: 1. Willy Leonhard Weinrich (TSV 1891 Breitenworbis)
2000-m-Einerverfolung Jugend U17 w.: 1. Franzi Arendt (RSC Turbine Erfurt)

2000m Einerberfolgung U19 w: 2. Thalea Mäder (RSC Turbine Erfurt), 3. Friederike Stern (RV Elxleben)

Eine Radsport-Familie hat einen Doppel-Europameister

Der Radsport prägt die Erfurter Familie Jäger seit vielen Jahren. Auslöser diesen Hobbys sind die Eltern. Vater Sascha, der bereits als Junior und damals noch mit dem Familiennamen Schichlein unter Trainer Jochen Wilhelm auf der Radrennbahn in Dudenhofen mit Thomas Meyer neuer Deutscher Meister 1992 auf dem damals noch wettkampfmäßig forcierten Tandem wurde. Auch nach zehnjähriger Wettkampfpause nahm er einige Kilo Gewicht ab, trainierte wieder fleißig und erreichten bei den Männern im Teamsprint als Dritter der Deutschen Meisterschaft der Männer in Hamburg im Teamsprint zusammen mit Robert Förstemann und Alexander Lesser für das Team der Stadtwerke Erfurt nochmal in die nationale Spitzenklasse. Auch seine Frau Manuela, heute als Kinderärztin tätig, holte unter Trainerin Gabi Fuß einen Deutschen Meistertitel im Eisschnellauf.

Da ist es fast selbstverständlich, dass sich ihr Sohn Julien bereits, nach dem Vorbild seines Vaters mit sieben Jahren in den Rennsattel schwang. Nach der Grundausbildung bei den Trainern Jürgen Gempe, seines Vaters der als Thüringer Landestrainer der Jugend und Junioren im Kurzzeitbereich tätig ist und Dr. Manfred Wandersleb wurde er bereits in der U15 Deutscher Meister mit dem Straßenvierer in Genthin und „Vize“ im Einerstrassenrennen im hessischen Nidda. 

Mit dem Aufrücken in die U17 wechselte Julien zu den Sprintern und gehörte als Deutscher Meister über 500m und im Keirin sofort dem Nationalkader an. Im Vorjahr wurde er bei der Junioren-Weltmeisterschaft im schweizerischen Aigle im Teamsprint Fünfter und im Keirin Sechster und holte zuvor die Nationalen Titel im Sprint und Teamsprint. Vor kurzem gelang dem 18-jährigen Julien auf der 250m-Holzpiste in der Eddy-Mercks-Sporthalle in Gent (Belgien) mit den Europameistertiteln im Keirin und dem Teamsprint sowie der Silbermedaille im Sprint, ganz zur Freude seines 44-jährigen Vaters, sein bisher größter Wurf. „Für die Junioren-Weltmeisterschaft vom 14. bis 18. August in Frankfurt/Oder peile ich den Titel im Teamsprint und eine weitere Medaille an“, gab sich das Talent selbstbewusst.

Auch seine Schwester Lara-Sophie bestieg bereits mit sechs Jahren die Rennmaschine. Auch ihr Talent lässt sich mit zahlreichen Siegen, dabei 16 Thüringer Landesmeistertitel auf Straße und Bahn schnell erkennen. Bei der U13 ragen dabei der Gesamtsieg der Ostthüringen-Tour und der dritte Platz bei der Internationalen Kids-Tour in Berlin erkennen. 

Jetzt wechselte die 15-Jährige, wie vorher schon Vater und Bruder, zum Sprint. Auch hier rückte die Schülerin des Sportgymnasiums nach zwei Siegen bei Bundessichtungsrennen gleich in den Nationalkader auf. Bei den Deutschen Meisterschaften in Berlin peilt sie wenigstens eine Medaille an.

Gold und Silber für Jäger im Sprint & Keirin…

Am gestrigen Sonntag gingen im flämischen Gent die Bahnrad-Europameisterschaften der Junioren U19 und der Kategorie U23 zu Ende. Das letzte Wettkampfwochende brachte dem Thüringer Radsport noch einmal zwei Medaillen.

Nach dem Erfolg im Teamsprint siegte der 18-Jährige Julien Jäger ebenfalls im Keirin. Er holte sich den Sieg vor Ivan Gladyshev aus Russland und Daan Kool aus den Niederlanden. Für den Sportschüler war es bereits die dritte Medaille nach Teamsprint-Gold und Silber im Sprint. Denn dort holte sich Julien Jäger von Turbine Erfurt seine zweite EM-Medaille. Der 18-Jährige wurde Zweiter, er unterlag im Finale gegen den Griechen Konstantinos Livanos mit 0:2 Läufen.

EM-Bronze für Stern im 4er

Die Thüringer Bahnrad-Junioren fahren bei den U23-/Junioren-Europameisterschaften im belgischen Gent weiter in der Erfolgsspur. Am zweiten Tag gab es weitere Top-Platzierungen. Friederike Stern (RV Elxleben) wurde gewann im Verfolgerteam die Bronzemedaille. Julien Jäger (RSC Turbine Erfurt) stellte einen neuen Landesrekord im Kilometer-Zeitfahren auf.

Finja Smekal (Pulheimer SC), Hanna Dopjans (RSV Irschenberg), Paula Leonhardt (SC Berlin) und Friederike Stern (RV Elxleben) besiegten in 4:34,622 Minuten das Quartett aus Russland. In der Zwischenrunde kam Hannah Buch (Tuspo Weende) mit zum Einsatz. „Das kleine Finale war echt ein Spektakel- einfach unglaublich. Die Russinnen haben schnell mit über einer Sekunde geführt. Erst 250 Meter vor dem Ende haben wir erstmals die Führung übernommen und den Gegner in der letzten Runde förmlich niedergerungen“, sagte ein glücklicher Trainer Lucas Schädlich. „Wir haben den deutschen Rekord um über fünf Sekunden gesteigert. Das Ergebnis ist eine tolle Bestätigung für die Arbeit der letzten Wochen – und wir haben viel Moral getankt“, sagte der Geraer weiter. Gold ging an Italien (4:26,951) vor Großbritannien.

Im 1000-Meter-Zeitfahren der Junioren wurde Julien Jäger aus Erfurt Vierter in 1:02,710 Minuten und verpasste seine zweite Medaille bei dieser Europameisterschaft.

Carolin Schiff gewinnt Deutsche Bergmeisterschaft

…und baut ihren Vorsprung in der Müller – Die lila Logistik Rad-Bundesliga weiter aus.
Carolin Schiff (Maxx Solar Lindig) ist neue Deutsche Bergmeisterin der Frauen. Die Titelkämpfe wurden im Rahmen des sechsten Wertungsrennens zur Müller-Die lila Logistik Rad-Bundesliga in Ilsfeld-Auenstein ausgetragen, so dass Bundesliga-Spitzenreiterin Schiff auch ihren Vorsprung in der Gesamtwertung weiter ausbauen konnte. Nach 81 Kilometern feierte die 33-Jährige einen Solosieg vor Nadine Gill (lulufive Team) und ihrer Teamkollegin Beate Zanner.

Bahn-Nachwuchs kämpft um EM-Medaillen

Das Eddy-Merckx-Velodrom in Gent ist vom 9. bis 14. Juli Austragungsort der U23- und Junioren-Europameisterschaften. Insgesamt stehen 48 Entscheidungen im Wettkampfprogramm. Am Start sind auch fünf Thüringer Radsportler. Während es für die U23-Fahrer einer der Saisonhöhepunkte ist, sind die Wettbewerbe in Belgien für die Junioren nur Durchgangsstation auf dem Weg zur Weltmeisterschaft in Frankfurt (Oder) vom 14. bis 18. August.

Thüringer Sportler im BDR-Aufgebot:

Ausdauer:

U23 Frauen: Lena Reißner (SSV Gera)

Juniorinnen: Friederike Stern (RSV Elxleben)

U23 Kurzzeit m/w: Emma Götz (RV Elxleben)

Kurzzeit Junioren, Juniorinnen: Julien Jäger (RSC Turbine Erfurt),  Christina Sperlich (SV Sömmerda)

 

Zeitplan (Entscheidungen):

 

Dienstag, 9. Juli:

U23 m/w: Einerverfolgung und Ausscheidungsfahren

Jum. m/w: Teamsprint, Scratch

Mittwoch, 10. Juli:

U23 m/w: Teamsprint, Scratch

Jun. m/w: Zeitfahren (nur m.), Mannschaftsverfolgung, Auscheidungsfahren

 

Donnerstag, 11. Juli:

U23 m: Mannschaftsverfolgung, 1000-m-Zeitfahren

U23 w: Mannschaftsverfolgung

Jun m: Einerverfolgung

Jun w: Sprint, Einerverfolgung

 

Freitag, 12. Juli:

U23 m: Punktefahren

U23 m/w: Sprint, Punktefahren

Junioren: Sprint, Omnium

Juniorinnen: 500-m-Zeitfahren, Omnium

 

Samstag, 13. Juli:

U23 m: Sprint, Omnium

U23 w : 500-m-Zeitfahren, Omnium

Jun m/w.: Keirin, Punktefahren

 

Sonntag, 14. Juli

U23 m/w: Keirin, Madison

Jun m/w: Madison

die Entscheidungen fallen jeweils in der Nachmittag/Abend-Veranstaltung zwischen 15.30 und 21.00 Uhr

Weiter Infos, genaue Zeitpläne und Ergebnisse unter: www.2019eutrackyouth.be