Aktuelles

Immanuel Stark ist neuer Bergmeister

Immanuel Stark vom P & S Team Thüringen ist neuer Deutscher Bergmeister. Der 24-Jährige gewann den Spurt gegen Sebastian Baldauf vom österreichischen Team WSA Pushbikers. Dritter wurde Starks Teamkollege Philip Walsleben.

Das Trio hatte sich im Finale des 124,1 km langen Rennens im sächsischen Langenweißbach (17  Runden a 7,3 km) aus einer größeren Spitzengruppe gelöst. Stark und Baldauf konnten kurz vor dem Ziel auch noch Walsleben abschütteln und den Sieg unter sich ausmachen.

Der Meisterschaftskampf begann zunächst sehr verhalten. Erst nach 50 Kilometern setzte sich eine starke Spitzengruppe ab, in der fast alle Favoriten zu finden waren. Doch die Ausreißer harmonierten nicht, so dass das Feld wieder aufschließen konnte und der Kampf um den Titel neu begann. Aus einer neuen Spitzengruppe setzten sich ca 25 km vor dem Ziel die drei Medaillengewinner ab und machten den Sieg unter sich aus.

Der Bundesliga-Auftakt der Frauen und Juniorinnen musste nach Zweidrittel des Rennens wegen eines Unfalls abgebrochen werden. Eine Fahrerin, die  bereits wegen Zeitüberschreitung das Rennen vorzeitig beenden sollte, fuhr entgegen der Fahrtrichtung zum Ziel, als sie in einer Abfahrt stürzte und ärztlich versorgt werden musste. Das Rennen konnte deshalb  nicht mehr fortgesetzt werden und wurde neutralisiert.

Eine achtköpfige Spitzengruppe mit Jaqueline Dietrich (Team Stuttgart), Hannah Steffen (Velo Ladies Leipzig), Beate Zanner, Gudrun Stock (beide maxx-Solar Lindig), Tatjana Paller (d.velop – cycle cafe ladies),  Laura Dittmann (LV Berlin), Lea-Linn Teutenberg (WNT ROTOR Pro Cycling Team ) und Juniorenfahrerin Hannah Ludwig (Team Mangertseder powered by BRV/RLP/WRSV)  wurden später im Ergebnis alle auf Platz eins gesetzt, die zu vergebenden Punkte wurden addiert und unter den sieben Fahrerin gleich verteilt. Eine Spitzenreiterin in der Bundesliga der Frauen wurde nicht gekürt.

Viele Thüringer Spitzen-Platzierungen zur Bahn-WM in Apeldoorn

Am vergangenen Sonntag ging die Bahn-WM in Apeldoorn zu Ende. Am Donnerstag gewannen Kristina Vogel, Pauline Grabosch und Miriam Welte mit einer sehr Starken Leistung den Weltmeistertitel im Teamsprint. Schon am nächsten Tag konnte Kristina Vogel an diesen Erfolg anknüpfen.

Mit dem Einzug ins Sprint-Finale stand fest Silber ist sicher. Im Finale setzte sich  dann die 27-Jährige gegen die Australierin Stephanie Morton in drei Läufen durch und feierte damit ihren insgesamt elften Titelgewinn. Im kleinen Finale um Bronze startete  Pauline Grabosch (Erfurt), die im  deutschen Halbfinale sich nicht gegen die Zehnfache Weltmeisterin Vogel  durchsetzten konnte,  gegen Wai Sze Lee (Hongkong). Am Ende gewann Pauline Grabosch Bronze.

Vogel verneigte sich mit deutscher Fahne in der Hand vor dem Publikum auf der Zielgerade.

Mit dem Titel im Sprint schloss sie zu Anna Meares, die Ende 2016 ihre Karriere beendete, auf. Mit dem Sieg im Sprint erhöhte die Erfurterin ihre Medaillenbilanz auf elf gewonnene WM-Titel und zog mit Maeres gleich. Vogel berichtete: «Es hat heute alles gekostet, diese Goldmedaille zu gewinnen. Es war sehr sehr hart. […] Diese Medaille widme ich Jochen Wilhelm, unserem Thüringer Trainer, der im letzten Jahr gestorben ist.»

Auch wenn Pauline Grabosch im Halbfinale an Vogel scheiterte, hatte die erst 20 Jahre alte Magdeburgerin Grund zum Jubeln:  Es ist ihre erste WM-Einzelmedaille in der Eliteklasse, nachdem sie zum Auftakt der Titelkämpfe schon mit Kristina Vogel und Miriam Welte Gold im Teamsprint gewonnen hatte. «Ich hätte niemals mit Bronze gerechnet, aber ich bin über mich hinausgewachsen, habe mich von Lauf zu Lauf gesteigert. Ich hatte nichts zu verlieren, aber ich wollte auf keinen Fall wieder einen vierten Platz belegen wie letztes Jahr in Berlin. Und es ist eine Medaille geworden, eine Medaille bei einer Weltmeisterschaft», freute sich Grabosch.

In der Einerverfolgung der Männer wurde Kersten Thiele  in einer Zeit von 4:17,281 Minuten Sechster und stellt damit seine persönliche Bestzeit auf. Thiele zeigt sich sehr zufrieden: «Es lief noch einmal deutlich besser wie bei der EM, wo die 18 auch schon für mich überraschend kam. Im Vorlauf der Mannschaftsverfolgung habe ich schon gemerkt, dass ich gut drauf bin und ich eine Top-Leistung fahren kann.»

Samstag:  Im 500-Meter-Zeitfahren erreichten sowohl Pauline Grabosch als auch die Europameisterin Miriam Welte  das Finale der besten Acht. In der Qualifikation fuhren sie hinter der Russin Daria Shmeleva (33,239) in 33,416 beziehungsweise 33,523 Sekunden auf die Plätze zwei und drei. Am Ende  gewann Miriam Welte mit einer Fahrzeit von 33,150 Sekunden vor Daria Shmeleva (33,237/Russland) und Elis Ligtlee (33,484/Niederlande). Pauline Grabosch verpasste als Vierte in 33,487 Sekunden um nur drei Tausendstelsekunden die Bronzemedaille, dennoch ist diese Zeit ihre persönliche Bestleisung.

Nachdem am Sonntagvormittag  Vogel souverän  bis ins Finale  vorgestoßen ist, musste sie dort aber von einer hinteren Position ins Rennen gehen und hatte es schwer nach vorne zu kommen. So sicherte sich die Belgierin Nicky Degrendele den Titel vor Wai Sze Lee (Hongkong) und Simona Krupeckaite (Litauen). «Ich hatte eine schwierige Position gezogen und dazu fuhren die beiden Holländerinnen von vorne. Es war klar, dass es ein langes, schnelles Rennen wird. Dann habe ich den richtigen Moment verpasst, um mitzugehen und bin nicht mehr vorbeigekommen», beschrieb Vogel ihr Rennen. «Verlieren gehört dazu. Natürlich hätte ich heute gerne auf dem Podest gestanden, aber ich habe zwei Goldmedaillen und den insgesamt elften WM-Titel», zeigte sich Vogel nicht allzu enttäuscht.

Auftaktgold für Kristina Vogel und Pauline Grabosch im Teamsprint…

Apeldoorn (rad-net/TRV)   Kristina Vogel und Miriam Welte gewannen das Finale im Teamsprint der Frauen gegen die Niederländerinnen Shanne Braspennincx und Kyra Lamberink. Auch Pauline Grabosch wurde mit einer Goldmedaille geehrt, da sie in der Qualifikation mit Miriam Welte zum Einsatz kam. Bereits in der Qualifikation waren Pauline und Miriam das schnellste Team, was in der ersten Runde dann durch Kristina und Miriam fortgeführt wurde.

Im Finale waren sie mit 32,605 Sekunden mehr als eine halbe Sekunde schneller als die Niederländerinnen Lamberink/Braspennincx, die sich die Silbermedaille sicherten. Bronze ging an die Russinen Daria Shmeleva/Anastasiia Voinova gegen China (Chaorui Song/Tianshi Zhong).

Während Kristina den zehnten WM-Titel ihrer Karriere feierte, war es für Pauline die Premiere im Elitebereich. «Einfach Wahnsinn, mit diesen beiden Frauen hier zu stehen», sagte die 20-Jährige. «Das Finale habe ich ja von außen beobachtet und war sicherlich noch aufgeregter als die beiden. Ich kann meine Gefühle gar nicht beschreiben. Man arbeitet so hart und wird dann mit dem Regenbogentrikot belohnt. Ein Kindheitstraum ist für mich heute in Erfüllung gegangen», so Grabosch weiter.

«Was für ein Sieg! Ich könnte losweinen. Es lastete sehr, sehr viel Druck auf uns. Es wird von Jahr zu Jahr schwieriger. Wir kämpfen seit vier Jahren um genau diese Medaille, umso schöner, dass der Plan heute aufgegangen ist. Jeder will mich fallen sehen, aber ich habe heute meine zehnte WM-Medaille gewonnen», freute sich Kristina.

SG Langenwolschendorf gewinnt 1.EM-Qualifikation

Konstanz. Die Schülermeister Nils Kebsch und Manuel Pascha von der SG Langenwolschendorf haben bei der 1.EM-Qualifikation der Junioren 2018, im Radball, für eine Überraschung gesorgt. Beide gingen ungeschlagen vom Platz, gleich sich die Favoriteams mit Folgeplätzen zufrieden geben mußten.

Gleich ihr erstes Spiel, gegen Konstanz, konnten beide Akteure mit 2:1 für sich entscheiden. Das gab Selbstvertrauen für die nächste Begegnung gegen Großkoschen.

Die Gebrüder Lehmann sind auch ein großer Mitfavorit bei der diesjährigen Deutschen Meisterschaft, jedoch fanden sie kein Mittel um Lawo zu stoppen. So konnten Nils und Manuel auch ihr zweites Spiel gewinnen. Dem folgte ein 5:0 Sieg in der dritten Begegnung gegen Zeitz und ein 4:3 Sieg gegen Weil im Schönbuch. Vier Siege in vier Spielen am ersten Tag war überraschend jedoch nicht unverdient.

Nun galt es diese gute Form in den zweiten Spieltag mitzunehmen. In der Partie gegen Darmstadt führten die Langenwolschendorfer schon mit 2:0 mußen sich am Ende aber mit einem Unentschieden (2:2) zufrieden geben. Nun galt es gegen Ehrenberg nochmals alle Kräfte zu mobilisieren um mit einem Sieg die Tabellenspitze zu übernehmen. Nils und Manuel setzten sich auch hier mit 4:3 durch.Damit führen sie die Tabelle für die EM-Quali vor Großkoschen und Konstanz an. Die 2.EM-Qualifikation findet am 17.und 18.März in Großkoschen statt. Wer nach 2 Spieltagen Tabellenführer ist fährt dann zur EM in Bazenheid (Schweiz).

Meininger Crosslauf

Vergangenes Wochenende trug Meiningen einen Crosslauf im Rahmen des  Jugendfördercup aus. Bei eisigen Temperaturen wurden die Ausdauerfähigkeiten der Nachwuchsradsportler auf dem 1000 m langen Kurs durch den Schlosspark auf die Probe gestellt.

In der U9 und damit jüngsten Altersklasse gewann bei den Mädchen Enie Böttcher des SSV Gera 1990  und bei den Jungen Holger Rösch vom 1. RC Jena. Mit einer sehr guten Leistung gewinnt Alyssa Scheiding in der Altersklasse U11w und  Helge Buch vom RV Elxleben in der U11m, der somit seine Führung im SV-Cup weiter verteidigen kann. Gwen Böttcher verteidigt ebenfalls mit ihrem Sieg in der U13w ihr Gelbes Trikot. Felix Reuther vom RSV Blau-Weiß Meiningen erreicht das Ziel nach 3000 m mit einer Zeit von 12m 5s knapp vor seinem Teamkollegen Victor Wedekin mit 12m 8s in der Altersklasse U13m. Überzeugen konnte wiedermals Miriam Zeise vom 1. RC Jena mit ihrer Leistung. Sie gewann  das Rennen der U15w vor der Sportlerin Franzi Arendt vom RSC Turbine Erfurt und Pia Fuhrmann vom SSV Gera 1990. Spannend wurde es auch noch einmal im Rennen der U15m, da gewann Lucas Küfner vom SSV Gera 1990 mit einer Zeit von 17m 34s (4000 m) knapp vor Karl Seidel vom RSC Turbine Erfurt mit 17m 37s und vor Johannes Reißmann vom SV Aufbau Altenburg mit einer Zeit von 17m 40s.

Die Gesamtergebnisse  befinden sich im Anhang.

Ergebnisse
Stand SV-Cup 2018 Vereinswertung
Stand SV-Cup 2018 Einzelwertung

Sieben Thüringer in den Top10 der Omniums-DM

Erfolgreich haben die Thüringer Teilnehmer die Deutschen Meisterschaften im olympischen Omnium bestritten. Bei den Wettbewerben auf der Frankfurter Radrennbahn konnten sich sieben Sportler in den verschiedenen Kategorien  unter den ersten zehn platzieren. 

Bei den Männern, die ihren Wettkampf am Samstag dem 16. Dezember austrugen,  erreichten die beiden Thüringer Kersten Thiele und Konrad Geßner die Plätze fünf und neun. Es gewann Leif Lampater (rad-net Rose). In der Kategorie U19 männlich platzierten sich Jannis Peter (SSV Gera) als Siebenter und  Max Gehrmann (RSC Turbine Erfurt) als Zehnter am Freitag (15.12.) vorn. Jannis Peter gewann dabei das Scratchrennen.

Bei den gleichaltrigen weiblichen Teilnehmern wurden Lena Charlotte Reißner (SSV Gera) Fünfte, Friederike Stern (RV Elxleben) Sechste und Vanessa Wolfram (RSC Turbine Erfurt) Zehnte.

Komplette Ergebnisse befinden sich auf der Homepage des ausrichtenden FRC 90:

http://www.frc90.de/index.php?content=ergebnisse

Levy holt EM-Titel im Keirin – Vogel Sprint-Europameisterin

Berlin (dpa/rad-net) – Mit der Deutschland-Fahne in der Hand lagen sich Kristina Vogel und Altstar Maximilian Levy in den Armen und feierten auf dem Berliner Holzoval ausgelassen ein Finale furioso bei der EM.

Vogel raste mit einer weiteren Gala-Vorstellung zum Titel bei den Bahnrad-Europameisterschaften in der Königsdisziplin Sprint, nachdem Minuten zuvor Levy im Keirin triumphiert hatte. Es waren die krönenden Schlusspunkte einer überaus erfolgreichen EM für die deutsche Mannschaft, die mit insgesamt zwölf Podestplätzen, davon fünf goldenen Plaketten, auch den ersten Platz im Medaillenspiegel belegte.

Der große Star war aber zweifelsohne Vogel, die nur 20 Stunden nach ihrem Sieg im Keirin-Wettbewerb auch den Sprint gewann. «Ich bin in meinen goldenen Jahren. Der Druck war schon sehr groß, aber ich habe versucht, das als Chance zu nutzen. Es hat ganz gut geklappt», sagte Vogel, die seit Jahren den Sprintbereich bei den Frauen dominiert. Zwei Olympiasiege, neun Weltmeister-Titel und nun vier EM-Triumphe hat sie bereits eingefahren. Hungrig nach Erfolgen ist sie aber nach wie vor. «Ich will die beste Bahnradsportlerin der Geschichte werden», lautet stets ihr Credo.

In Berlin war sie es auf jeden Fall. Mit spielerischer Leichtigkeit hatte sie im Sprint von der Qualifikation bis zum Finale gegen die Französin Mathilde Gros den Wettbewerb dominiert. Und das nach einer kurzen Nacht, nachdem sie am Samstagabend im Keirin triumphiert und anschließend mit dem Dreizack von einem als Teufel verkleideten Radsport-Fan über das Holzoval gefahren war. Dazu hatte sie noch Silber im Teamsprint zum Auftakt gewonnen.

Der Erfolg Levys fiel da schon überraschender aus. «Dieser Titel steht emotional ganz oben», sagte der Ex-Weltmeister. «2013 begann für mich eine Serie von Pleiten, Pech und Pannen. Dass die ausgerechnet hier endet, ist unglaublich. Endlich hat sich alles ausgezahlt», fügte der gebürtige Berliner hinzu.

Die erst 19-jährige Pauline Grabosch muss dagegen noch auf ihren großen Tag warten, auch wenn sie sich in den Tagen von Berlin in die Weltspitze katapultiert hat. Im 500-Meter-Zeitfahren holte sie Silber hinter Miriam Welte, im Sprint reichte es zu einem beachtlichen vierten Platz. Nach dem ersten Halbfinale war sogar das Traumfinale gegen Vogel greifbar, doch dann ging der Schülerin die Luft aus. «Ich werde von Wettkampf zu Wettkampf stärker, es geht immer mehr ein Schritt vorwärts. Auch wenn man jung ist, darf man die Älteren jagen», sagte Grabosch.

Nicht nur wegen der drei Medaillengaranten Vogel, Welte und Grabosch kann BDR-Sportdirektor Patrick Moster «gut schlafen». Die vorsichtig formulierte Zielvorgabe von vier bis sieben Medaillen wurde deutlich übertroffen. «Wir haben erneut bewiesen, dass wir zu den besten Nationen europaweit und damit auch in der Welt gehören», sagte Moster.

Das lag auch an den deutschen Sprintern, insbesondere an Levy. Zusammen mit Joachim Eilers (Chemnitz) und Robert Förstemann (Berlin) hatte der 30-Jährige noch Silber im Teamsprint geholt. Eilers, nach gesundheitlichen Problemen noch längst nicht in Bestform, fuhr außerdem auf den zweiten Platz im 1000-Meter-Zeitfahren.

Auch im Ausdauerbereich ist ein Aufwärtstrend erkennbar. Nach Platz vier in der Mannschaftsverfolgung fuhr Domenic Weinstein (Villingen) auf den dritten Platz in der Einerverfolgung. Ebenfalls Bronze holte Maximilian Beyer im Punktefahren. Im Steher-Wettbewerb war der Sieg des Cottbusers Franz Schiewer aufgrund der deutschen Dominanz fast schon erwartungsgemäß.

Bahnfahrer May auf dem Podest

Erfurt.. Bahnradfahrer Jan May (RSC Turbine Erfurt) ist mit zwei Podestplätzen vom Grand Prix in Wien zurückgekehrt. Im U 23-Sprintrennen des größten österreichischen Bahnrad-Wettbewerbs sicherte sich der Radsportler vom Sprintteam Thüringen hinter den beiden Tschechen Martin Cechman und Jiri Fanta den dritten Platz. Im Keirin-Wettbewerb der Männer musste sich der 22-Jährige nur dem Ungarn Sandor Szalontay geschlagen geben.

Finale des SV Sparkassenförder- und Bahncups

Am vergangenen Samstag fanden mit dem Finale des Thüringer Bahncups auch gleichzeitig die letzten Rennen des SV Sparkassenfördercups statt. Parallel zu dem Omnium der U13 und U15 wurden in der Teildisziplin 500m Zeitfahren die Landesmeister ermittelt.

In der U13 sicherten sich im weiblichen Bereich Tanita Knorr (RSC Turbine Erfurt) und im männlichen Bereich Jakob Vogt (TSV 1891 Breitenworbis) den Titel. Im 500m Zeitfahren der Schüler U15 gewann bei den Mädels Julia Schäfer (SSV Gera 1990) und bei den Jungs Willy Leonhard Weinrich (TSV 1891 Breitenworbis). 

Den Tagessieg in der Omniumswertung der U11 männlich ging an Benjamin Bock und in der U11 weiblich an Gwen Böttcher (beide SSV Gera 1990). Im Omnium der U13 domierten Michelle Metzner (SSV Gera 1990) im weiblichen Bereich und Jakob Vogt (TSV 1891 Breitenworbis) im männlichen Bereich. Julia Schäfer und Finn Marvin Nixdorf (beide SSV Gera 1990) heißen die Tagessieger in der U15.

Der Endstand im Bahn- und im SV Sparkassenfördercup wird in einem zusätzlichen Bericht noch folgen. 

Das Tagesergebnis aller Altersklassen befindet sich im Anhang.

Ergebnisse Bahnfinale 2017

Bundessichtung auf der Bahn mit guten Ergebnissen der Thüringer

Am vergangenen Wochenende fanden in Frankfurt/Oder die Bahnsichtungsrennen der U17 und U19 Klasse für das nächste Jahr statt.  Sowohl im Kurzzeit- als auch im Ausdauerbereich konnten die Thüringer mit guten Zeiten und Platzierungen auf sich aufmerksam machen.

Im Kurzzeitbereich überzeugte sowohl die Silbermedaillengewinnerin im Teamsprint Emma Götz mit Siegen im Sprint und im Keirin, als auch Julian Kühn (RV Elxleben) mit zweimal Platz 2 im Sprint und im Keirin. Tom Wagner konnte sich ebenso über einen 3. Platz im 1000m Zeitfahren freuen. 

Im Ausdauerbereich konnte in der weiblichen U17 Thalea Mäder (RSC Turbine Erfurt) mit dem Sieg in der 2000m Einerverfolgung und dem vierten Gesamtrang in der Omniumswertung auf sich aufmerksam machen. Die männliche Jugend überzeugte mit dem Sieg von Domenik Wolf (SSV Gera 1990) in der Einerverfolgung und dem 4. Platz in der Gesamtwertung. Ebenfalls erreichten die Thüringer in der Mannschaftsverfolgung mit der Besetzung Dominik Wolf, Yannik Niebergall, Oliver Schneider (beide RSC Turbine Erfurt) und Yannic-Noah Andrä (SV Aufbau Altenburg) den 1. Platz.

In der weiblichen Juniorenklasse dominierte Lena-Charlotte Reißner mit dem Sieg im 500m Zeitfahren und der 2000m Einerverfolgung und zwei zweiten Plätzen im Punkte- und Ausscheidungsfahren die Bundessichtung. Einen hervorragenden 3. Platz in der Gesamtwertung erreichte Dorothea Heitzmann (RSC Turbine Erfurt) durch Platz 2 in der Einerverfolgung und Platz 3 im abschließenden Punktefahren. Ebenso konnte Friederike Stern (RV Elxleben) mit Gesamtplatz 4 in ihrem ersten Juniorinnenrennen aufhorchen lassen.

Im Juniorensichtungsrennen sicherte sich Max Gehrmann (RSC Turbine Erfurt) den 2. und Jannis Peter (SSV Gera 1990) den 4. Platz in der Gesamtwertung. Beide legten ihren Grundstein in der 3000m Einerverfolgung die Peter auf Platz 2 und Gehrmann auf Platz 3 beendeten. 

 

Alle Ergebnisse und Zeiten sind unter folgendem Link verfügbar:

http://www.frc90.de/index.php?content=ergebnisse