Saison 2020 startet
Die Veranstaltung startet um 9:30 Uhr in der Leichtathletikhalle Erfurt mit den verschiedensten Disziplinen. Ende der Veranstaltung wird gegen 14:00 Uhr sein.
Nachmeldungen sind vor Ort noch möglich.
Die Veranstaltung startet um 9:30 Uhr in der Leichtathletikhalle Erfurt mit den verschiedensten Disziplinen. Ende der Veranstaltung wird gegen 14:00 Uhr sein.
Nachmeldungen sind vor Ort noch möglich.
Das war schon ein harter Schlag für den Erfurter John Mandrysch vom Thüringer Team P&S Metalltechnik. Als Spitzenreiter der Einzelwertung war er in das letzte Rennen der diesjährigen Rad-Bundesliga, die schwere Sauerland-Tour, gestartet und konnte auf dem sehr bergigen Kurs, trotz intensiver Teamunterstützung seine Führung in derEinzelwertung nicht verteidigen und wurde „nur“ Gesamtzweiter.
Am kommenden Samstag, dem 28.09.2019 findet das Finale des SV CUP´s auf der Erfurter Radrennbahn statt. Im Rahmen der Verananstaltung findet noch die Landesmeisterschaft über 500m stehend für die Altersklassen u13 m/w sowie u15 m/w statt. Die Veranstaltung beginnt um 09:30 Uhr auf der Radrennbahn Andreasried.
Wenn man endlich wieder über Hürden springen, durch den Sand pflügen und Matsch am Rad hat – dann ist wieder Herbst und Crosszeit in Mitteldeutschland ! Und darum fiebern sicher schon die Enthusiasten der BIEHLER Cross Challenge 2019 entgegen. Eine Hand voll toller CX- Rennen warten auf die Crosscracks!
In diesem Jahr freuen wir uns sehr, DAS Traditionsrennen aus Sachsen in Reihen der BIEHLER Cross Challenge begrüßen zu dürfen: Gleich zum Auftakt geht`s am 27. Oktober nach Radibor bei Bautzen. Eine anspruchsvolle Strecke mit hohem Fahrspaß eröffnet den Serien-Fünfteiler. Der Start-/Zielbereich direkt in Ortslage sorgt für ein tolles Flair. Die Veranstalter vom RSV Bautzen verstehen ihr Handwerk!
Weiter geht es mit dem Thüringer Double: Samstag, den 02. November wird in der Landeshauptstadt sicher wieder einige Radsportprominenz an und auf der Rennstrecke zu sehen sein. Auf dem schnellen Kurs im Erfurter Stadtwald sind enge Rennen vorprogrammiert.
Am besten, man bleibt gleich in der Region, den nur einen Tag später folgt das vom Radclub Jena Dornburger Schlösserrennen, welches nur gut 50 km entfernt ist. So kann man an einem Wochenende gleich doppelt Punkte für die Gesamtwertung sammeln.
Zur bereits 17. Auflage lädt der White Rock e.V. am 10. November an den Granschützer Auensee zum „Cross- Classico“- und große Starterfelder sind wieder garantiert.
Dann heißt es: Luft holen und Anlauf nehmen zum großen Finale in Wittenberg- Piesteritz! Hier werden im Volkspark auch die Gesamtsieger mit tollen Pokalen und hochwertigen Sachpreisen des Seriensponsors BIEHLER geehrt.
Aus dem Gebot der Fairness für alle Sportler gibt es wieder ein Streichresultat (man kann ja mal Platten haben…) .
Alle Veranstaltungsorte ist gut erreichbar und Autobahn. Der Ergebnisdienst ist zuverlässig und schnell und die Rennen professionell organisiert. Selbstverständlich sind alle wichtigen Informationen über die einzelnen Rennen und die Generalausschreibung übersichtlich auf crosscup.org und auf Facebook jederzeit abrufbar.
Am 23.11.2019 bietet der Thüringer Radsport-Verband e.V. für alle Trainer B/C Rennsport Straße/Bahn einen Sichtungsworkshop an, welcher mit 8 LE zur Lizenzverlängerung anerkannt wird.
Inhalte des Workshops sind:
Alle weiteren Informationen sind über den Button Bildung im Menu dieser Homepage zu finden. Dort erfolgt auch die Anmeldung zum Workshop.
Das Rennen der Männer gewann nach 130 Kilometern Adam Toupalik vom Team Sauerland mit zwei Sekunden Vorsprung vor Dominik Bauer vom Team Dauner Akkon und Florenz Knauer vom Herrmann Radteam. John Mandrysch von P&S Metalltechnik erkämpfte sich als Vierter 145 Punkte für die Gesamtwertung der Müller – Die lila Logistik Rad-Bundesliga und konnte seinen Vorsprung auf Hauptkonkurrent Jonas Rutsch (Team Lotto Kern Haus), der Fünfter wurde, damit um zwölf Punkte ausbauen. Dritter ist Christopher Hatz vom Herrmann Radteam.
In der Mannschaftswertung liegt das Herrmann Radteam mit 163 Punkten auf Platz 1 vor P&S Metalltechnik (156) und dem Team Sauerland NRW p/b SKS Germany (146). Die Abstände sowohl in der Einzel- als auch in der Mannschaftswertung sind aber so knapp, dass die Entscheidung über den Gesamtsieg erst am kommenden Wochenende beim Bundesligafinale im Sauerland fallen wird.
Einen Zeitfahr-Marathon gab es 28. beim Spee-Cup in Genthin. Das 6er Mannschaftszeitfahren der Männer war zum einen Meisterschaftskampf, zum anderen Wertungsrennen zur Müller – die lila Logistik Rad-Bundesliga und entsprechend heiß umkämpft. Das Radteam Herrmann legte die 50 Kilometer in der Bestzeit von 52:16:54 Minuten zurück und verteidigte damit seinen Titel aus dem Vorjahr erfolgreich. In der Besetzung Christopher Hatz, Florian Obersteiner, Miguel Heidemann, Florenz Knauer, Leon Echtermann und Lennart Jung fuhren die Sechs 14 Sekunden schneller als das Lotto Kern Haus Team aus Koblenz, das wie schon 2018 den zweiten Platz belegte. Dritte, mit 32 Sekunden Rückstand, wurde Heizomat rad-net.de, die ebenfalls 2018 den dritten Rang belegten.
In der Gesamtwertung der Müller – Die lila Logistik Rad-Bundesliga bleibt das Thüringer Team P&S Metalltechnik vorn, in der Einzelwertung aber schob sich Jonas Rutsch (Lotto Kern Haus) punktgleich mit dem bisherigen Leader John Mandrysch (P&S Metalltechnik) auf Platz 1.
Im 40 km langen 4er Mannschaftsfahren der Frauen setzte sich die RSG Placeworkers mit 26 Sekunden Vorsprung vor maxx Solar Lindig durch, die aber weiterhin die Bundesliga anführen. Auch Carolin Schiff verteidigte in der Einzelwertung das Leadertrikot.
2. November 2019 (Samstag): Athletiklehrgang D2-Kader
9. November 2019 (Samstag): 1. Athletiktest (Bestandteil SV-Cup)
16. November 2019 (Samstag): Crosslauf Gera (Bestandteil SV-Cup)
23. Februar 2020 (Sonntag): 2. Athletiktest (Bestandteil SV-Cup)
Für den 2. Crosslauf (Bestandteil SV-Cup), welcher am 1. oder 2. Febrauar 2020 (Samstag oder Sonntag) stattfinden soll, wird noch ein Ausrichter gesucht. Vereine die an der Ausrichtung des Crosslaufes interessiert sind, können sich per Mail mit Heike Schramm (schramm@radsport-thueringen.de) in Verbindung setzten.
In den Winterferien führt die Thüringer Radsportjugend eine Jugendbildung Ski für die Altersklassen U13 und U15 durch. Der Zeitraum hierfür wird der 8. bis 13. Februar 2020 sein. Betreut wird die Jugendbildung durch die beiden Sichtungstrainer Georg Bassier und Heike Schramm. 40 Plätze für teilnehmende Sportler und Sportlerinnen stehen zur Verfügung. Über Voranmeldungen interessierter Sportler sind wir bereits jetzt dankbar.
Nicht einmal 24 Stunden, nachdem sie mit der Staffel Silber gewonnen hatte, durfte sich Lisa Klein erneut über Edelmetall freuen: Im 22 km langen Kampf gegen die Uhr in der Eliteklasse der Frauen belegte sie hinter der Niederländerin Ellen van Dijk den zweiten Platz und gewann Silber. Van Dijk hatte gestern auf das Teamzeitfahren verzichtet und ging ausgeruhter ins Rennen als Klein, die im Ziel 30 Sekunden hinter der sechsfachen Weltmeisterin zurücklag. Für Van Dijk war es der vierte EM-Titel im Zeitfahren in Folge. Dritte wurde van Dijks Teamkollegin Lucinda Brand (52 Sekunden zurück).
„Es war mein erstes internationales Zeitfahren in der Eliteklasse und ich bin glücklich über die Silbermedaille. Es war dann doch noch ein ganzes Stück zu Ellen. Für mich persönlich war es eine sehr schwere Strecke, aber ich freue mich schon auf die nächsten Zeitfahren, die etwas anders aussehen werden, wo auch einmal ein Schwunghügel drin ist, mehr Kurven, etwas Rhythmuswechsel“, sagte Klein nach ihrem EM-Rennen. Sie habe sich nach dem Mannschaftszeitfahren gestern gut erholt, „auch wenn es 100 Prozent weh tat.“
Die Windverhältnisse waren heute besser als gestern im Teamzeitfahren, „aber wenn dann eine Böe kam, musste man ganz schon Haltung bewahren. Es war anspruchsvoll“, so die 23-Jährige.
Bei den Straßen-Europameisterschaften im niederländischen Alkmaar gab es am ersten Wettkampftag die erste Medaille für den Bund Deutscher Radfahrer. Die Mixed-Staffel belegte im Mannschaftszeitfahren mit 15 Sekunden Rückstand Rang zwei hinter den Niederlanden. Es war ein Novum in der Geschichte von internationalen Meisterschaften. Zum ersten Mal ging eine Mixed-Staffel in einem Mannschaftszeitfahren auf der Straße ins Rennen. Jeweils drei Männer und anschließend drei Frauen pro Nationen starteten in einem Team. Das deutsche Sextett durfte sich bei dieser Premiere nach zwei Runden und 44 Kilometern über die Silbermedaille freuen.
Zunächst waren Marco Mathis (Cofidis), Jasha Sütterlin (Movistar) und Justin Wolf (Bike Aid) auf die 22 km lange Runde gegangen. Mathis musste jedoch abreißen lassen. Trotzdem lag das Duo bei der ersten Zielpassage nur neun Sekunden hinter Italien und 21 Sekunden hinter den starken Niederländern zurück.
Dann drehten die Frauen auf: Mit Lisa Klein (Erfurt), Mieke Kröger und Lisa Brennauer war das komplette Podium der deutschen Einzelzeitfahrmeisterschaft unterwegs und meisterte seine Aufgabe mit Bravour, konnte den Rückstand auf die favorisierten Niederländer verkürzen und Silber gewinnen. Das deutsche Trio war in der zweiten Rennhälfte am schnellsten von allen Frauenmannschaften unterwegs, jagte den Niederlanden acht Sekunden ab. Zum Titel reichte es aber nicht.
„Silber hinter Holland, das ist ganz ok, auch wenn ich gern das EM-Trikot übergestreift hätte“ sagte Lisa Klein nach dem Rennen. Es hat Spaß gemacht, mal wieder im Mannschaftszeitfahr-Modus zu fahren. Und wenn wir bis zur WM noch konzentriert arbeiten, ist vielleicht noch mehr drin. Jetzt richtet sich mein Fokus auf das Einzelzeitfahren morgen. Darauf habe ich lange hingearbeitet.“
Lisa Brennauer meinte im Ziel: „Das war eine neue Erfahrung, zu dritt hat man viel kürzere Erholungsphasen, aber wir haben das ganz gut gemeistert.“
Und Mieke Kröger bilanzierte: „Ich habe im Gegenwind nicht richtig in den Tritt gefunden, konnte nur kürzere Führungen fahren.“ Dennoch: das Trio hat perfekt harmoniert, auch weil sich die Drei durch gemeinsame Bahneinsätze sehr gut kennen.
Platz drei ging – mit einem Rückstand von 1:25 Minuten – an das Sextett aus Italien, das – wie auch die Teams aus der Slowakei und Tschechien, Probleme hatte, sich als Mannschaft zu finden. Insgesamt waren nur acht Nationalmannschaften am Start. Ob dieses Konzept Zukunft hat, wird die Weltmeisterschaft im September in Yorkshire zeigen. Dann werden einige Teams auch stärker besetzt sein. So hofft der BDR dann wieder auf den Einsatz des vierfachen Zeitfahr-Weltmeisters Tony Martin, der für diese EM keine Freistellung von seinem Team bekam.